Wallabys streicheln – Im EnkleDooVery Korna Wallaby Park in Waimate

„Oooohhhh sind die süß!“ Was sonst soll man sagen, wenn um einen herum viele Wallabys hüpfen, die nur darauf warten Futter aus der Hand zu stibitzen. Dieses Erlebnis für die ganze Familie könnt ihr im EnkleDooVery Korna Wallaby Park in Waimate auf Neuseelands Südinsel erleben und wir zeigen euch, was euch dort erwartet.

Wallabys streicheln im EnkleDooVery Korna Wallaby Park

Auf unserer Reise von Timaru nach Oamaru passierten wir den Ort Waimate, der sich den Beinamen „Wallaby Capital“ gegeben hat. Nun sind Wallabys mittlerweile in Neuseeland eher eine eingeschleppte Plage, daher ist Waimate auch der einzige Ort im Land der langen, weißen Wolke, wo diese Tiere gejagt werden dürfen.

Aber es gibt auch Menschen, die Wallabys mögen. Dazu zählt die nette und etwas schrullige Besitzerin Gwen vom EnkleDooVery Korna Wallaby Park* in Waimate. Sie mag diese kleinen, putzigen Tierchen so sehr, dass sie einen kleinen Wallaby-Streichelzoo eröffnet hat. Hier können interessierte Wallabys streicheln und füttern. Wir, die noch nie Wallabys gesehen und geschweige denn gestreichelt hatten, waren natürlich angetan und statteten dem Park einen Besuch ab.

Im EnkleDooVery Korna leben etwa 60 Wallabys in verschiedenen, großen Ausläufen. Es handelt sich hierbei um große Rasenflächen mit verschiedenen Verstecken und Schattenmöglichkeiten.

Aber bevor man zu den Wallabys darf, gibt es erstmal Gummischuhe oder Gummistiefel zum Anziehen. Alle Größen sind in großer Auswahl vorhanden. Das ist auch gut so, denn ein Haufen Wallabys machen auch eine Menge Haufen, die im hohen Gras leicht übersehen werden. Damit man sich nicht die eigenen Schuhe versaut, gibt es also Leihschuhe.

Danach folgt eine Einweisung von der Besitzern Gwen. Wir sollten uns beim Füttern hinhocken, den Futterbeutel an den Fuß stellen und mit den Händen eine Kuhle machen, in die das Futter dann kommt. Außerdem gibt es Anweisungen, wie man die Tiere streicheln darf. Wichtig auch: Hände waschen vorher und nachher natürlich.

Und schon ging es los. Wir betraten das erste Gehege, hockten uns hin und in Nullkommanichts setzen sich einige Wallabys um uns und aßen geduldig das angebotene Futter. Es war so niedlich. Die Tiere waren sehr zutraulich und teilweise stützten sie sich mit ihren Händen (nein, natürlich Pfoten) auf uns ab. Karl war auch nicht bange und fütterte fleißigen die niedlichen Wallabys.

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

Sebastian auf Tuchfühlung.

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Da weiß man gar nicht, wer von den dreien am Süßesten ist 😉

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

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Auf dem Weg nach der „Raubtierfütterung“ quer durchs Gehege zum nächsten Auslauf.

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

Karl füttert ein Wallaby.

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Sooooo süß!

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

Sebastian mittendrin.

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Dieses Wallaby hat nur ein Auge, ist aber trotzdem zuckersüß.

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

So sehen Genießer aus.

So durchquerten wir ein Gehege nach dem anderen. Und immer wenn man denkt, noch niedlicher kann es nicht werden, dann gibt es doch noch eine Steigerung. Manche Wallabys hopsten uns hinterher und folgten uns auf Schritt und Tritt. Das war schon megasüß. Aber der absolute Höhepunkt war natürlich der Auslauf mit den kleinen Babys-Wallabys. Diese waren etwas scheu, aber mit etwas Geduld konnten wir das eine oder andere doch füttern.

Tame Wallabies EnkleDooVery Korna Waimate Wallaby Park

Karl lockt ein Baby Wallaby. Zu süß, oder?

Die Reise geht weiter nach Oamaru

Nach etwa 1,5 Stunden Wallaby füttern, schmerzten unsere Oberschenkel und alle Wallabys waren mit Futter versorgt. Für uns war der Wallaby Park ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie und wir können euch den Besuch sehr empfehlen.

Danach machten wir uns auf zu unserem eigentlichen Ziel: Oamaru. Diese abwechslungsreiche Stadt gilt als Steam Punk Headquarter und hat einen der tollsten Spielplätze, die wir bisher gesehen haben. Aber davon erzählen wir euch im nächsten Reisebericht mehr.

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