Dieter Bohlen, die Chillies und der Winker – Unsere lustigsten Reiseerlebnisse! Und Start unserer Blogparade!

Reisen öffnet Horizonte. Reisen bildet. Reisen macht glücklich. Aber beim Reisen passieren auch immer wieder lustige Begebenheiten, die sich tief ins Gedächtnis einbrennen und auch Jahre später noch für große Lacher sorgen. Unsere witzigsten Erinnerungen gibt es heute hier gesammelt. Und gleichzeitig ist dies der Start unserer ersten eigenen Blogparade!

Lustige Erlebnisse auf Reisen

Fast jeder, der schon mal verreist war, hat es schon erlebt: Kulturelle Missverständnisse, fehlende Sprachkenntnisse oder einfach fremde Situationen, die zu lustigen Situationen geführt haben. Über manche Dinge lachen wir heute noch. Und heute ist endlich Zeit um diese tollen Erinnerungen mit dir zu teilen! Denn auch als Menschen, die relativ viel verreisen, stehen wir immer wieder mal wie der Ochs vorm Berg und verstehen nur Bahnhof.

Daher wünschen wir viel Spaß bei unserem heutigen Artikel und wir hoffen, dass du zumindest hier und da mit uns schmunzeln kannst.

Pad Thai in Chiang Mai

Fangen wir mit der ersten Geschichte übers Essen in Thailand an. Spoiler: Es wird noch mehrere Stories dazu geben.

Immer wenn wir in Thailand sind, essen wir möglichst oft dort wo die Einheimischen essen. So kam es, dass wir uns bei einem Besuch in Chiang Mai außerhalb der Innenstadt bewegten und auf ein Pad Thai Restaurant stießen. Da wir hungrig waren, bestellten wir uns zwei Portionen und setzten uns. Auf dem Tisch stand, wie eigentlich immer in Thai Restaurants, ein Quartett aus Fischsauce, Essig mit Chili, Zucker und Chilipulver. Während wir warteten, beobachteten wir die Locals bei der Würzung ihrer Nudeln mit den Zutaten. Und kurz gesagt: Sie nutzten das Würzangebot ausgiebig.

Schließlich kam unser Pad Thai. Um nicht als verweichlichte Ausländer dazustehen, machten wir es den Einheimischen nach und würzten unsere Essen wie sie. Wobei ich bei den Chili Produkten nur jeweils eine minimale Löffelspitze nutzte, machte Sebastian ernst und haute sich richtig viel aufs Essen. Dann aßen wir. Ich stellte fest, dass meine Löffelspitze gereicht hat und meine Nudeln sehr würzig waren. Sebastians Essen war rot vor Chili und während des Essens wurde auch sein Kopf immer glühender. Auf meine Frage, ob es nicht zu scharf wäre und er was trinken möchte, meinte er nur: „Nein, nein, alles gut.“

Kurz darauf verließen wir das Lokal. Kaum waren wir um die Ecke gegangen, griff Sebastian panisch zum Wasser und trank einen Liter auf Ex. Fazit: Er wollte vor den Einheimischen nicht als verweichlicht dastehen. Ich hab mich so totgelacht.

Chiang Mai Tempel

Es gibt leider kein Bild von dem Pad Thai, aber dafür eines von uns aus Chiang Mai an dem Tag. Man, da waren wir noch jung.

Essen wie die Einheimischen in Cha Am

Apropos Basti und das Thai Food. Vorm Thai Urlaub trainiert er und erhöht seinen Chili-Konsum um in Thailand mithalten zu können. Während unserer Elternzeitreise kamen wir in den Touristenort Cha Am. Hier war es wirklich schwierig ein kleines Restaurant zu finden, dass nicht total auf Touristen ausgerichtet war.

Aber wir hatten Glück und kehrten in ein Mini-Restaurant ein, wo die Angestellten der umliegenden Hotels auch aßen. Karl erfreute sich an gebratenem Reis. Dieses Gericht ist eigentlich nie scharf in Thailand, aber zur Sicherheit bestellen wir ihn immer „Mai Pät“ (nicht scharf). Ich aß Hühnchen mit Cashewkernen, dass überraschenderweise scharf serviert wurde. Oder sagen wir so, es war für meine Verhältnisse scharf, denn ich bin da eher empfindlich unterwegs.

Und Sebastian? Der versuchte die bekannte Tom Yum Suppe. Eine saure Suppe mit Shrimps und leichter Schärfe. Nun ja, leicht scharf ist in Thailand relativ. Während er die Suppe aß, wurde sein Kopf immer röter und der Schweiß lief in Strömen. Ich hatte gut was zu Lachen, während Sebastian wiedermal durchzog und das scharfe Monstrum vollständig aufaß. Dafür hat er bewunderende Blicke der Köchin erhalten und wiedermal ein feuriges Erlebnis auf Toilette bekommen.

Scharfe Suppe Thailand

Mhhh… yum yum.. alles was hier rot ist, ist Chili. Die orange-rote Färbung der Suppe kommt auch vom Chili…

Lustige Reiseerlebnisse

Da war er noch nicht lange beim Essen. Man achte auf die natürliche Gesichtsfarbe.

Lustige Reiseerlebnisse010

Sebastians Gesichtsfarbe kommt nicht von der Sonne… nein, die Chillies haben ihn richtig rot anlaufen lassen. Man achte auch auf die Schweißtropfen am Hals. Auch die kommen nicht von der Sonne.

Lustige Reiseerlebnisse

Ja, es ging ihm nicht so gut. Achtet auch auf die Schweißflecken am T-Shirt Ausschnitt. Die entstanden während des Essens.

Kräuterbutter in Thailand

Jaja, das gute Essen in Thailand. Es ist wirklich phantastisch. Nun kam es aber, dass wir einmal mit meinen Eltern im Land des Lächelns waren und mein Vater mag nicht so gerne exotisches und scharfes Essen. Aber er freute sich sehr über die köstlichen Fischgerichte und so aßen wir eines Abends auf Ko Samui im Kerzenlicht am Strand. Es war so schön und mein Vater hatte sich einen Red Snapper bestellt. Dieser kam auch schnell und mit ihm zwei Saucen. Eine rote und eine kräuterig wirkende grüne. Er freute sich sehr über die grüne Kräuterbutter und vermied es natürlich die rote Chili-Sauce zu benutzen.

Nachdem er seinen gesamte Fisch mit der vermeintlichen Kräuterbutter eingeschmiert hatte, kam der Koch und erklärte stolz, dass das rote Tomatenketchup ist und das andere grüne Chili-Sauce. *lol*. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Sauce wurde zwar noch vom Fisch abgekratzt, aber war nicht mehr essbar für uns. Und nein, auch nicht für Sebastian! ;-P

Lustige Reiseerlebnisse

Leider gibt es auch kein Bild von der Kräuterbutter, aber ich schwöre, sie sah aus wie geschmolzene Kräuterbutter. Dafür gibt es dieses Bild von unserem Thailand-Urlaub 2008.

Süper Lahmacun in Manavgat

Ach Essen und Reisen ist so ein schönes Thema. Da haben wir glatt noch eine Anekdote aus der Türkei, genauer gesagt Manavgat bei Side. Nun ist Side ja ein sehr touristisches Örtchen. Manavgat ist etwas urtümlicher und wenn man in die Seitengassen geht, findet man tatsächlich auch türkische Lokale in denen keiner englisch spricht.

Und in so ein Lokal, eher war es ein kleiner Imbiss, verschlug es uns in unserem Urlaub vor etwa 12 Jahren. Wir studierten die Karte und entschieden uns für „Süper Lahmacun“. Ganz einfach, weil es das Einzige war, was wir kannten. Ja, damals waren wir noch nicht ganz so experimentierfreudig.

Dann setzten wir uns an den einzigen Tisch (es gab noch Sitzplätze an verschiedenen Theken) und warteten darauf, dass der Mann hinter der Theke uns klar macht, dass wir das Essen bei ihm holen können. Dann kam eine Frau mit einem Teller Chilis und bot uns welche an. Und nun dürft ihr raten, was passiert ist… genau, Sebastian hat wieder zugeschlagen und eine ganze Chili gefuttert. Die anwesenden Türken staunten nicht schlecht und fingen dann herzlich an zu lachen, als er rot anlief und so bestätigte, dass das Zeug richtig scharf war.

Danach warteten wir wieder. Es dauerte etwas, dann kam die Frau wieder und stellte uns einen Salat auf den Tisch. Wir kannten Lahmacun nur fertig gefüllt und gerollt und dachten uns: „Hm, vielleicht ist das ein Vorspeisensalat?“ und aßen ihn einfach auf. Kurz danach kam die Dame wieder nach vorn, brachte unser (ungerolltes) Lahmcun, sah dass wir den Salat (den wir anscheinend selbst in Lahmacun eindrehen sollten) bereits aufgefuttert hatten. Sie stutzte, rief irgendwas zum Herren hinter der Theke und brachte uns kurz darauf einen neuen Salat. Und auch wenn wir sie nicht verstanden haben, wir wetten, dass sie nach hinten rief: „Mach mal einen neuen Salat, die trotteligen Touristen haben Hunger und alles bereits aufgefressen.“ *lol* Im Nachhinein war uns das schon unangenehm, dass wir das Lahmacun-Prinzip nicht verstanden haben. Aber dafür können wir heute noch drüber lachen.

Türkei Lahmacun

Geschmeckt hat es am Ende aber doch!

Der Winker in Chiang Mai / Thailand

Auch lustig war, als wir mit dem Mietwagen in Chiang Mai unterwegs waren und in das Parkhaus eines Einkaufszentrums fahren wollten. An der Abbiegung zur Einfahrt stand ein Mitarbeiter mit Hut, Sonnenbrille und Mundschutz (nennen wir ihn Parkman) und winkte die vor uns fahrenden Autos mit einer Handbewegung zur Einfahrt. Die Handbewegung sah etwa so aus: Er streckte den Arm gerade nach rechts, die Hand hing hinunter und wedelte immer Richtung Einfahrt.

Das Auto vor uns wurde reingewunken und dann plötzlich veränderte Parkman sein Winken. Er machte die Hand nach oben und drehte die Hand von links nach rechts, so wie wenn wir Deutschen „Nein“ mit der Hand anzeigen.

Wir waren verdutzt und überrascht und machten etwa 15m vor ihm eine Vollbremsung. Der Dialog zwischen uns ging folgendermaßen:

Sebastian: „Hä, wieso dürfen wir nicht reinfahren?“
Nina: „Keine Ahnung.“
Parkman hört auf einmal auf zu winken.
Sebastian: „Ich fahr weiter.“
Parkman winkt wieder in der „Nein“-Bewegung. Wir machen etwa 5m vor ihm eine weitere Vollbremsung und schauen ihn an wie Kuh wenn es blitzt.
Nina: „Was hat er denn jetzt wieder? Wieso dürfen wir nicht?“
Sebastian: „Mir doch egal, ich fahr jetzt ins Parkhaus.“
Spricht es aus und fährt an Parkman vorbei, der weiter winkt.

Im Nachhinein wurde uns klar, dass das vermeintlich „Nein“-Winken eine zackig-zeigende Bewegung sein sollte. Aber wir mussten so lachen, wie wir eine Vollbremsung nach der andere hinlegen und den Mitarbeiter total blöd angafften, während der vermutlich gedacht hat, wieso die Idioten denn anhalten und den Verkehr behindern, anstatt einfach in das Parkhaus zu fahren.

Zu Fuß durch den Zoo von Chiang Mai

Okay, letzte Thailand Geschichte für heute. Aber die muss noch sein.

Wir waren wieder in Chiang Mai und dieses Mal sollte es mit Karl in den Zoo gehen. Wir fuhren mit dem Mietwagen hin und kauften unsere Eintrittskarten an einer Art Drive Inn-Schalter, der direkt in der Einfahrt vom Parkhaus stand. Die Dame dort sprach kein englisch, aber sagte: „Ticket for adult and car“. „Ah wie praktisch, man bekommt das Parkhausticket direkt dazu“, dachten wir und parkten im großen Parkhaus.

Danach ging es zu Fuß mit Karl im Buggy los ins Zoogelände. Es war Regenzeit, also sehr schwül und warm. Durch den ganzen Zoo fuhr ein Shuttle Bus und von Zeit zu Zeit auch immer mal wieder ein Auto. „Ach das sind wohl Mitarbeiter“ dachten wir uns. Und machten uns auf den ganzen Park zu Fuß zu entdecken.

Lustige Reiseerlebnisse

Hier waren wir gerade am Anfang unseres Ausdauer-Walks und fütterten die Nilpferde.

Giraffe im Zoo Chiang Mai

Hier fing das Grübeln an, woher die ganzen Autos im Park stammten… aber vorher fütterten wir noch die Giraffen.

Aquarium Zoo Chiang Mai

Und als wir hier, vor dem Aquarium im Zoo, diese parkende Autoschlange sahen, wurde uns klar, dass wir vermutlich mit dem dem Fahrzeug hätten reinfahren können.

Nun muss man dazu sagen, dass der Zoo in einem Hügelgebiet oder an einem Berg liegt und es nur bergauf- und ab ging. Es war so steil und die Tiergehege waren teilweise mehrere hundert Meter voneinander weit entfernt.

Chiang Mai Zoo Straße

Aber davon ließen wir uns nicht abhalten und liefen den Weg weiter. Erst hier hoch…

Chiang Mai Zoo Straße

… und dann hier hoch. Man achte auf den durchgeschwitzten Sebastian in der prallen Mittagssonne. Und auf dem Foto sieht man auch sehr gut. wie steil es dort war.

So liefen wir stundenlang durch den Park. Auf einem Berg machten wir Pause in einem Restaurant. Das war zwar eine tolle Aussicht, aber es war so unfassbar anstrengend und wenn ich im Nachhinein überlege, was für Steigungen wir hinter uns gebracht haben…. irgendwann hatte ich absolut keine Lust mehr. Sebastian war motviert und wollte durchziehen, aber mittlerweile hatten wir gemerkt, dass der Zooplan keineswegs maßstabsgetreu ist und der Ausgang keineswegs nur noch 15 Minuten zu Fuß entfernt war. Also stoppten wir einen der Shuttle Busse, zahlten und ließen uns zum Ausgang fahren.

Aussicht auf Chiang Mai

Auf einem der Gipfel aßen wir zu Mittag und genossen die Aussicht. die wir uns hart erkämpft hatten.

Eine sehr gute Entscheidung, wie wir dann feststellten. Denn die Fahrt ging über noch steilere Serpentinen und dauerte tatsächlich noch 15 Minuten, aber  im Auto bzw. Bus! Zu Fuß hätten wir also locker nochmal eine Stunde oder länger gebraucht.

An dem Tag waren wir natürlich unglaublich erschöpft und genervt. Im Nachhinein mussten wir aber richtig über die Aktion lachen, denn wir lernten, dass man „natürlich“ mit dem Auto in den Zoo fährt. Eigentlich logisch, die Thais legen auch keinen Meter mehr als notwendig zu Fuß zurück. Und wer nicht fahren kann, nimmt halt den Bus.

Aber wir haben das gelernt und in Sukhothai im Hertiage Park, wo immer empfohlen wird Fahrräder zu mieten und bei 35°C im Schatten damit herumzufahren, direkt gefragt, ob man auch mit dem Auto reinfahren darf. Und was war die Antwort? „Of course“.

Modern Talking in Malaysia

Zu guter Letzt kommt unsere absolute Lieblingsgeschichte. Wir kamen von den Perhentien Islands in Malaysia. Am Bootsanleger standen verschiedene Taxivermittler. Nach kurzer Zeit hatten wir uns auf einen Preis geeinigt und wurden zum Taxi gebracht. Es handelt sich um ein extrem gepimptes, schwarzes Auto (keine Ahnung, welche Marke das war). Da war alles dabei, tiefer gelegt, Pommestheke, Chromeapplikationen.

Unser Fahrer sprach kein englisch, von daher ging die Fahrt sehr ruhig vonstatten. Wir saßen hinten und ich schaute so auf den Sonnenblende des Fahrers, an der ein CD Halter angebracht war.  Und während ich so gucke, lese ich „Modern Talking“ und drehe mich zu Sebastian und sage: „Der Fahrer hat eine Modern Talking CD“. In dem Augenblick dreht sich der Fahrer freudestrahlend um und sagt: „Yes, yes, Modern Talking“. Und bevor wir uns wehren konnten, nimmt er die CD, schiebt sie in den CD Player und ab geht Brother Louie.

Aber das war nicht alles. Der Fahrer greift rüber, klappt die Beifahrersonnenblende runter und präsentiert stolz seinen integrierten Bildschirm. Das war 2010, da gab es sowas sehr selten. Auf dem Monitor läuft das passende Video mit Untertiteln. Er dreht noch weiter auf, öffnet die Mittelkonsole, holt ein Mikrofon raus und fängt an Karoke zu singen.

Lustige Reiseerlebnisse

Da! Da ist der Beweis! Es gibt keine Bilder vom Fahrzeug, aber die Sonnenblende habe ich fotografiert. Immer mit dem Gedanken: „Das glaubt uns sonst niemand.“

Wir haben so gelacht. Am Anfang zumindest. Das wechselte dann zu Unwohlsein bis hin zu morbider Fasziniation. Ein Wechselbad der Gefühle, wenn man mit solch ungewohnter Musik dauerbeschallt wird 😉

Modern Talking MalaysiaNachdem wir in etwa einer Stunde alle Modern Talking Hits samt Videos sehen durften (das Mikro packten wir wieder weg, aber die volle Lautstärke blieb), fing eine RTL (!!!) Dokumentation über das Erfolgsduo an. Und so erfuhren wir alles über den Werdegang der „Band“. In Deutsch, aber mit englischen Untertiteln.

Modern Talking Malaysia

Das ist definitiv unsere liebste Reisegeschichte und wir müssen zugeben, wir sind doch erstaunt, wie erfolgreich Dieter und Thomas waren. Zumindest haben sie uns mitten in Malaysia ein unvergessliches Reiseerlebnis beschert.

Start unserer Blogparade „Lustige Erlebnisse und Mißverständnisse auf Reisen“

Unsere lustigsten Erlebnisse kennst du nun. Aber wir wetten, dass du, unsere ganzen Reisebloggerkollegen und auch viele unserer anderen Leser Situationen erlebt haben, über die im Nachhinein richtig stark gelacht wurde. Also lasst uns das neue Jahr humorvoll begehen und erzählt uns, was bei euch witziges auf Reisen passiert ist.

Wenn du einen Blog hast, schreibe einen Artikel zum Thema „Lustige Reiseerlebnisse“ und verrate, was bei dir schon alles lustiges passiert ist. Dann verlinke diesen Artikel in deinem Post und hinterlasse am besten noch einen Kommentar hier mit deinem Link, damit er auch wirklich nicht durchrutscht.

Wenn du keinen Blog hast, aber trotzdem deine Erlebnisse mit uns teilen möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar und erzähle uns, was dich heute noch zum Lachen bringt.

Diese Blogparade geht bis zum 31.März 2019. Im April veröffentlichen wir dann einen neuen Artikel in dem wir die lustigsten Situationen von euch zusammenfassen. Blogartikel werden dort auch nochmal verlinkt, damit die Leser alle teilnehmenden Posts auf einem Blick finden.

Worauf wartest Du noch? Wir sind so gespannt, was du erlebt hast und freuen uns sehr auf deine Rückmeldungen, Kommentare und Blogartikel!

Unsere lustigsten Reiseerlebnisse

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