Unsere 11 Antworten zu unserer „Liebster Award“ Nominierung

Networking ist auch unter Bloggern weit verbreitet und der „Liebster Award“ ist ein weit verbreitetes Empfehlungsinstrument, was gern genutzt wird. Nun wurden wir auch nominiert! Und was das bedeutet, erfahrt ihr heute hier.

Liebster Award vor der Ostseeküste

Was ist der Liebster Award?

Beim Liebster Award beantworten Blogger 11 Fragen zu ihrem Blog. Danach überlegen sie sich 11 neue Fragen und nominieren neue Blogger. Es sollten Blogs ausgesucht werden, die man besser kennen lernen oder vorstellen möchte oder die man einfach total gern mag, eben „mein liebster Blog„.

Anfangs war es wohl so, dass 11 Blogger nominiert wurden. Da das Ganze dann etwas inflationär wurde und manche Leute mit dem Liebster Award überhäuft wurden, sind die Nominierungen  wieder rückläufiger. Dafür werden nur noch Blogs nominiert, die es verdient haben.

Nominierung zum Liebster Award

Und unsere Meinung zum Liebster Award? Wir finden, dass das eine tolle Möglichkeit ist um andere Blogs kennen zulernen und den eignen, in unserem Fall, Familienreiseblog vorzustellen. Von daher haben wir uns sehr gefreut, als uns Stefanies Anfrage erreichte, ob sie uns nominieren darf. Da wir ihren comfortzoneless-Blog sehr mögen und das Projekt „Liebster Award“ toll finden, haben wir natürlich gleich mitgemacht.

Also los geht’s mit unseren Antworten auf Stefanies Fragen.

11 Fragen – 11 Antworten

Frage 1: Backpacker, Flashpacker, Wanderer, Genießer, Kreuzfahrer, Wochenendtrippler, … Erzähl uns, wie bist du am liebsten unterwegs?

Grundsätzlich schließen wir keine Reiseart aus, aber am Liebsten sehen wir uns als Flashpacker auf einem Roadtrip. Oder um es auf deutsch auszudrücken: Wir reisen gern mit dem Mietwagen von Ort zu Ort, aber langsam und kindgerecht. Hierbei nutzen wir Koffer und Rucksack. Wir lieben die Flexibilität und die Möglichkeiten, die sich durch individuelles Reisen ergeben und leben nicht low-budget, sondern eher mittelpreisig.

Frage 2: Was bedeutet für dich „Home Sweet Home“?

„Home sweet home“ ist für uns klassisch zu Hause in unserem Haus in Norddeutschland. Wir fühlen uns zwar fast überall auf der Welt wohl und suchen uns dort gemütliche Rückzugsorte, aber wir sind bleiben Nordlichter, auch wenn wir hier meist Schiettwedder haben.

Frage 3: Was war das außergewöhnlichste Essen, das du unterwegs je zu dir genommen hast?

Der Tea-Leaf-Salad in Myanmar war schon außergewöhnlich. Es besteht auf fermentierten Teeblättern, die für einige Wochen in einem Bambusrohr in der Erde vergraben wurden und so, naja, vergammelt sind. Serviert wird das ganze mit einer Menge Knoblauch, Nüssen und anderem knackigem Kram. Insgesamt schmeckt der Salat irgendwie fremd, aber irgendwie auch ganz gut. Hier findest du ein Bild.

Frage 4: Die Mentalität welcher Menschen gefällt dir am besten? Und warum?

Die Mentalität der Burmesen hat uns wirklich begeistert. Sie wirkten immer sehr echt und ihr Lächeln war nicht aufgesetzt. Außerdem strahlten sie eine Zufriedenheit aus, die wir so noch nicht erlebt haben. Die Menschen haben so viel weniger als wir und trotzdem wirkten sie glücklich. Wir wurden mit offenen Armen, viel Neugier und freundlichen Gesichtern empfangen und fühlten uns auf unserer Reise durch Myanmar unglaublich wohl.

Frage 5: In welchen deiner Artikel hast du die meiste Zeit fürs Schreiben und Recherchieren gesteckt?

In allen unseren Artikeln steckt Herzblut und viel Zeit. Wir möchten unsere Leser wirklich informieren und sie auf unsere Reise mitnehmen, deshalb haben wir meistens recht lange Texte von 1.000-3.000 Wörtern.

Für jeden einzelnen Bericht zu einer Reise benötigt Nina etwa drei Stunden Zeit zum Schreiben und Sebastian bearbeitet ca. zwei Stunden Fotos. Dann wird alles in den Blog eingefügt, formatiert und beschriftet, was nochmal gut eine Stunde dauert. Zusammenfassend sind es mindestens sechs Stunden für einen Bericht, teilweise auch länger.

Frage 6: Unterwegs ohne Internetzugang. Ein Fluch oder Segen?

Ein Segen. Wir lieben zwar das Internet und informieren uns gern umfassend darin, aber durch die totale Information verliert man auch gern mal den Abenteuerdrang. Ohne Internet ist reisen manchmal viel spannender. Wir liebe es einfach durch eine fremde Stadt zu laufen und uns überraschen zu lassen, was hinter der nächsten Ecke auf uns wartet. Aber zugegebenermaßen macht das Internet das Reisen, besonders auch mit Kind, schon wesentlich einfacher, so dass wir ungern ganz darauf verzichten.

Frage 7: Du kommst an deiner Reisedestination an und es regnet. Was machst du? Wie sieht dein Tag aus?

Wenn wir irgendwo ankommen, sind wir meistens schon eine gewisse Zeit unterwegs, sei es per Bus, Taxi, Auto oder Flugzeug. Regnet es bei unserer Ankunft nutzen wir die Zeit um das Zimmer einzurichten und uns ein, zwei Stunden auszuruhen. Sollte es danach immer noch regnen, geht es für uns trotzdem raus. Wir sind Norddeutsche, so ein bisschen Regen hält uns nicht auf. Da muss schon ein tropischer Gewittersturm vorbeikommen um uns im Zimmer zu halten.

Frage 8: Für wen oder was hättest du im Leben gern mehr Zeit?

Wir hätten gern mehr Zeit für uns. Für uns als Familie und auch als eigene Personen. Durch den Alltag bleibt nicht soviel Zeit, wie wir uns das wünschen würden, auch wenn wir durch unsere humanen Arbeitszeiten mehr Freizeit am Tag haben, also manch andere.

Würden wir jetzt also mehr Zeit bekommen, würden wir diese Extra-Zeit dafür nutzen um gemeinsam mehr zu reisen.

Frage 9: Was bringt dich auf die Palme?

Hunger. *lol*. Wir sind relativ stressresistent und lassen uns auch durch Dinge, die auf Reisen schief laufen, nicht gleich aus dem Gleichgewicht bringen. Aber wehe wir werden hungrig. Karl wird sehr weinerlich, Papa Sebastian und Mama Nina werden leicht reizbar und ungeduldig. Aber das Schöne ist, wir kennen uns so gut und wissen, dass wir so sind. Also wenn im Hunger mal rumgemeckert wird, ist das spätestens nach einem kleinen Snack wieder vergessen und der Spaß geht weiter.

Frage 10: Über welches Thema wolltest du schon lange einen Blogartikel schreiben, hast es aber bisher nicht geschafft?

Oh wir haben soooo viele Blogartikel, die darauf warten geschrieben zu werden. Unsere zweimonatige Reise durch Thailand und Kambodscha in der Elternzeit, oder auch unser vorletzter Sommerurlaub auf der Peloponnes in Griechenland. Dort war es so traumhaft schön, wir schwärmen heute noch davon.

Aber der Tag hat nur 24 Stunden und wir arbeiten, haben unseren Karl, unsere zwei Hunde und unser Zuhause, was gepflegt werden will. Von daher schaffen wir „nur“ 1-2 Blogartikel in der Woche, auch wenn unser Ideenpool überläuft mit tollen Themen. Zum Glück in die Themen dort gesammelt und nicht vergessen und irgendwann wird auch ihre Zeit kommen und wir werden hier gern detailliert berichten können.

Frage 11: Welches Ziel hast du mit deinem Blog für 2017?

Das erste halbe Jahr bloggen ist immer das Schwerste und das war unser Ziel. Dieses erste Etappenziel haben wir bereits im Februar geschafft. Darüber haben wir uns gefreut. Unser nächstes Ziel ist unser erster Bloggeburtstag im September.

Außerdem hoffen wir auf eine wachsende Leserschaft, denn nichts ist für uns motivierender als ein netter Kommentar, eine Like auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest oder direkt im Blog.

Unsere Nominierungen für den Liebster Award

Unsere Antworten kennt ihr jetzt. Und nun kommen unsere Fragen.

  1. Frage 1: Woher kommt der Name deines Blogs?
  2. Frage 2: Was ist dein liebster eigener Blogartikel?
  3. Frage 3: Was ist deine schönste Begegnung auf Reisen gewesen?
  4. Frage 4: Was magst du nicht auf Reisen?
  5. Frage 5: Wie findest du deine Reiseziele?
  6. Frage 6: Was macht dich glücklich auf Reisen?
  7. Frage 7: Wie reist du am Liebsten und warum? Alleine, in der Gruppe, mit Freunden oder Familie?
  8. Frage 8: Worauf legst du Wert bei deinem Blog und deinen Artikeln?
  9. Frage 9: Was ist dein liebstes Reiseziel?
  10. Frage 10: Was ist dein größtes Wunschziel?
  11. Frage 11: Warum bloggst du?

 

Und wir nominieren für den Liebster Award:

Nun warten wir gespannt auf die Antworten 🙂

Habt ihr noch Fragen an uns, die bisher nicht beantwortet wurden? Dann lasst uns einen Kommentar da, wir antworten euch gern.

3 Kommentare zu “Unsere 11 Antworten zu unserer „Liebster Award“ Nominierung
  1. comfortzoneless

    Hey ihr drei,
    ich habe mit Freude eure Antworten gelesen. Schön, dass ihr dabei seid und auch weiternominiert habt.
    Ich muss sagen, dass der Tea-Leaf-Salat sehr ungewöhnlich, aber interessant klingt. Habe ihn selbst noch nicht probiert, aber ich behalte es mal im Hinterkopf. Der Knoblauch überdeckt wohl diesen ursprünglichen Geruch?! Sieht auch ziemlich appetitlich aus, auf dem Foto.
    Apropo Essen, ich musste schmunzeln bei eurer Antwort Nr. 9. – dass euch Hunger leicht reizbar macht. Wenn die Grundbedürfnisse nicht gestillt sind, hat man für alles andere keinen Nerv, nicht?

    Vielen Dank für eure Antworte und viele Grüße,
    Stefanie

    1. Nina Autor des Beitrags

      Hi Steffi,

      der Geruch war eigentlich ganz normal. Die Konsistenz war merkwürdig, sehr viel sehr knackige Sachen, teilweise undefinierbar, dazu das weiche der Blätter. Insgesamt sehr besonders, nicht unlecker, aber fremd.

      Und ja, mit Hunger geht gar nichts mehr. Wir können das echt lange unterdrücken, aber irgendwann ist Schluss mit lustig.

      Lg, Nina

  2. Pingback: Klartext // 11 Fakten über uns oder kommt ein Liebster Award um die Ecke... - Familie Mottes Freizeit- und Familienreiseblog

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