Das Rathaus Bremen – Eine Führung durchs Weltkulturerbe

[Werbung] Im Zuge des diesjährigen Reisebloggerbarcamps gab es das Angebot, an verschiedenen Führungen durch Bremen teilzunehmen. Wir entschieden uns für eine Ratskeller- und Rathausführung und waren wieder einmal überrascht, was Bremen alles zu bieten hat.

Hektische Anreise zur Rathausführung

Obwohl wir am Anreisetag früher Feierabend gemacht hatten, kamen wir wegen chaotischer Zustände auf der Autobahn gerade rechtzeitig in unserem Hotel, dem Radisson Blu, an, um noch schnell das Gepäck ins Zimmer zu bringen und gleich weiter zum Treffpunkt am Bremer Roland zu laufen, wo das von der Bremer Touristik-Zentrale organisierte Besichtigungsprogramm für die Barcamp-Teilnehmer starten sollte.

Zum unserem Glück ist das Hotel sehr innenstadtnah gelegen, so dass die 100m Fußmarsch zum Bremer Marktplatz schnell geschafft waren und wir pünktlich auf die Minute eintrafen. Am Roland, Bremens berühmter Rolandstatue von 1404, angekommen, wartet bereits unser Guide Guido auf die Teilnehmer.

Bremer Rathaus Rathausführung

Unser Guide Guido vor der Rolandstatue und ja, er war wirklich so symphatisch, wie er auf dem Bild wirkt.

Vorab hatten wir uns, mit Rücksicht auf die kurzen Beine unseres kleinen Begleiters, für die Führung durchs Rathaus und den darunter liegenden Ratskeller entschieden. Andere Führungen gingen durch die Altstadt und andere Bezirke, aber mit einem Kleinkind ist so ein langer Spaziergang ja immer etwas launenabhängig. Das Rathaus war also genau das Richtige für uns.

Übrigens: Bei dem Ratskeller handelt es sich nicht nur um eine Gastronomie, wie sie viele Städte mit einem Rathaus haben, sondern es ist einer der ältesten Weinkeller Deutschlands (über 600 Jahre alt), in dem der älteste Fasswein unserer Republik von 1653 gelagert wird.

Als Erstes war aber das historische Bremer Rathaus dran, das zusammen mit dem Roland zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Vor der Tür referierte unser freundlicher Fremdenführer Guido über die architektonischen Unterschiede der drei Bauphasen des Bremer Rathauses, während Karl nur Augen für die beiden Ritterstatuen hatte, die das Haupttor bewachen. Kleine Jungen und Ritter… Danach wurden wir ins Innere gelassen. Im Erdgeschoss sahen wir das Foyer mit Treppenhaus, wo in einigen Vitrinen Gastgeschenke für den Bremer Bürgermeister ausgestellt waren, u.a. von der Queen aus England, und so ging es relativ schnell weiter ins Obergeschoss.

Rathaus Bremen Haupteingang

Der Eingang zum Rathaus mit den beiden Rittern.

Rathaus Bremen Haupteingang

Schon beim Aufstieg konnten wir an der Decke hängende riesige Walkieferknochen bestaunen, die von Bremens Vergangenheit als ein norddeutsches Zentrum des Walfangs zeugten. Karl staunte nicht schlecht.

Treppenhaus im Bremer Rathaus

Walkieferknochen imTreppenhaus. Hinten links ist der Eingang zum Festsaal zu sehen.

Der Festsaal und Kabinett zu Ehren von Kaiser Wilhelm II

Es war gut zu erkennen, dass Teile des Rathauses in verschiedenen Epochen erbaut wurden. Zuerst wurden wir in den großen Festsaal geführt, der zwischen 1909 und 1913 entstand. Unter der Decke hing ein riesiger Jugendstilleuchter, dessen Original im Zuge eines Krieges eingeschmolzen worden war, der aber dank Spenden mit den originalen Gussformen noch einmal nachgebaut wurde.

Festsaal im Bremer Rathaus

Festsaal im Bremer Rathaus

Festsaal im Bremer Rathaus

Selbst die Stühle haben dekorative Rückenlehnen.

Die Wände schmücken großformatige Ölgemälde von Großseglern der stolzen Bremer Handelsflotte. Für Karl allerdings musste es sich natürlich um Piratenschiffe handeln, da war er sich sicher…

Direkt angrenzend war das Kabinett zu Ehren von Kaiser Wilhelm II. Ein kleiner Raum mit mittelalterlichen Wandgemälden und einem Thron, der benutzt worden war, um dem deutschen Kaiser eine standesgemäße Sitzgelegenheit bereitzustellen und ihn so für Anliegen der Hansestadt gnädig zu stimmen. Für Karl ein weiteres Highlight. Ein echter Thron! Vom König! (Wir denken nicht, dass ein Dreijähriger die Feinheiten der Verwaltung des Deutschen Kaiserreiches wissen muss…) Und er durfte sogar einmal darauf Platz nehmen. Außerdem begeisterte ihn der Ausblick aus dem Fenster, denn von dort kann man bereits die Bremer Stadtmusikanten sehen.

Kabinett für Kaiser Wilhelm II

Das kleine, aber feine Kabinett zu Ehren von Kaiser Wilhelm II.

Kabinett für Kaiser Wilhelm II

Kaiser Wilhelm wurde eine schöne Aussicht auf die Bremer Innenstadt geboten.

Das ebenfalls angrenzende Kaminzimmer konnten wir leider nur von der Tür aus begutachten. Sah sehr gemütlich aus, wird allerdings nur für besondere Gäste geöffnet.

Das Prunkstück des Bremer Rathauses: Die Obere Rathaushalle

Jetzt stand aber erstmal das Prunkstück des Rathauses auf dem Programm: Die Obere Halle. Hier wurde früher getagt, heute gibt es hier Empfänge, Konzerte, Diskussionen und man darf hier sogar heiraten. Es ist ein wunderschöner, repräsentativer Festsaal.

Obere Halle rechts

Blick nach rechts in der Oberen Halle.

Obere Halle

Und der Blick nach links.

Dieser 41m lange Raum befindet sich in dem ältesten Bauabschnitt des Rathauses und quillt über vor mittelalterlicher Pracht. Hier ist wirklich alles dekoriert und man kann die ganzen Elemente überhaupt nicht alle erfassen. An der Decke sind deutsche Kaiser porträtiert, die Fenster sind geschmückt mit den Wappen ehemaliger Bürgermeister der Stadt und überall sind geschnitzte Figuren und Ornamente zu entdecken, die Wände zieren Gemälde, sogar die Türrahmen haben ihre eigene Geschichte und und und… Kurz gesagt: die Obere Halle ist atemberaubend.

Bild Obere Halle bremer

Die Decke der Oberen Halle.

Obere Halle

Bank in oberer Halle

Obere Halle

Karl gefielen besondern die großen, maßstabsgetreuen Schiffsmodelle, die über den Stühlen hängen. Selbst diese sind historisch, denn es handelt sich nicht um Nachbauten alter Schiffe, sondern sie wurden  früher als Vorlage für den Bau der echten Schiffe verwendet. Auffällig sind bei den Schiffsmodellen die Kanonen, die in Originalgröße viel zu groß wären, doch auch damit hat es etwas auf sich: Sie können mit Schwarzpulver geladen und benutzt werden! Früher wurden damit bei feierlichen Anlässen Salutschüsse abgefeuert. Allerdings hat man festgestellt, dass die dabei entstehenden Druckwellen der alten Bausubstanz, insbesondere der Verglasung, eher abträglich waren. Außerdem bekamen die Menschen, die darunter saßen, auch eine Portion Staub ab und so wurde letztlich von diesem Brauch Abstand genommen.

Modellschiff

Güldenraum Eingang Bremer Rathaus

Hier hinter ist der Güldenraum.

Vom Saal ebenfalls zu erreichen ist der Balkon des Rathauses und ein spezielles Zimmer, das von einem bekannten Künstler ganz im Stile des Jugendstils eingerichtet ist: der Güldenraum. Allerdings ist beides nur Ehrengästen der Stadt vorbehalten, aber wir konnten einen Blick durch den Türrahmen erhaschen. Trotz der Begeisterung unseres Guides für den Raum, konnten wir der Einrichtung, die ganz in Rot, Gold und Leder gehalten war, eher weniger abgewinnen. Im Gegensatz zu den filigranen mittelalterlichen Ornamenten der Oberen Halle, wirkte das kleine Jugendstil-Zimmer auf uns doch eher gedrungen und dunkel, auch wenn einer der Stühle dort drinnen den Gegenwert eines VW Golf darstellt.

Güldenraum im Bremer Rathaus

Der Güldenraum

Hier endete die Besichtigung des Rathauses und wir wurden nach draußen und auf die andere Seite des Gebäudes zum Eingang des Ratskellers geführt. Draußen hatte sich mittlerweile ein auffallend großer Menschenauflauf gebildet und wir erfuhren, dass an jenem Tag ein großer Seifenblasen-Flashmob geplant war. Das war natürlich was für Karl! Auch die anderen in unserer Besichtigungsgruppe wollten das Spektakel nicht verpassen und so ging es schnell weiter zum Ratskeller Bremen.

Ratskeller und Bremer Rathaus von außen

Blick auf den Ratskeller (vorn links) und das Rathaus.

Untertage im Bremer Ratskeller

Der Bremer Ratskeller beherbergt natürlich zuerst eine Gastronomie. Der Speisesaal ist bereits sehr schön anzusehen. An den Seiten stehen tolle Schmuckfässer, es gibt kleine Nischen, in denen die Gäste ungestört dinieren können.

Restaurant im Bremer Ratskeller

Das Restaurant im Bremer Ratskeller.

Ratskeller im Bremer Rathaus Schmuckfässer

Senatszimmer Kaiserzimmer im Bremer Ratskeller

Eingang zum Senats- und Kaiserzimmer

Senatszimmer Kaiserzimmer im Bremer Ratskeller

In dem Ambiente lässt es sich gut speisen.

Bremer Stadtmusikanten vorm Senatszimmer

Im Eingangsbereich steht auch eine Statue der Bremer Stadtmusikanten.

Aber wir durchquerten den Speisesaal ziemlich schnell, um zu unserem eigentlichen Ziel, dem darunter liegenden Weinkeller zu gelangen. Außerdem wollten wir die Restaurantgäste nicht stören, wer kann schon entspannt essen, wenn einem eine kleine Horde Reiseblogger auf den Teller guckt.

So ging es an der Küche vorbei durch eine unscheinbare Tür. Hier erwartete uns eine lange Rampe ins zweite Kellergeschoss. Am Rande des Weges standen Paletten mit Weinen und besondere Flaschen in Vitrinen. Auf den verworrenen unterirdischen Gängen verloren wir schnell die Orientierung und waren froh, dass Guido uns den Weg zeigte. Es ist nämlich so, dass nicht nur das Rathaus unterkellert ist, sondern das Lager des Weinkellers erstreckt sich zusätzlich auch unter dem Rathausplatz, dem Liebfrauenkirchhof und dem Domshof und bringt es so auf insgesamt 5.000qm.

Unsere erste Station war ein gemütlich und rustikal eingerichteter Raum, der eine Sitzgruppe für Verkostungsveranstaltungen, viele Werkzeuge zum Abfüllen und Etikettieren und das Büro des Kellermeisters enthielt. Dann ging es weiter durch die Katakomben zum unter Denkmalschutz stehenden Fasslager.

Verkostungskeller im Bremer Ratskeller

Verkostungskeller

Bremer Ratskeller

Weinkeller im Ratskeller Bremen

Vorbei an unzähligen Flaschen Wein ging es zu…

Eingang zum Fasskeller

…  dieser Tür. Hier geht es zum Fasslager und zur Schatzkammer.

Das Fasslager war ein Raum mit der Fläche eines kleinen Autohauses und es waren unzählige Fässer in Nischen und Regalen untergebracht. Allerdings enthalten diese keinen Wein mehr und werden nur aus Denkmalschutzgründen aufbewahrt und nach und nach vom Küfer repariert. Es war dunkel, kalt und roch etwas modrig, doch Guido beruhigte uns, indem er erklärte, dass der “Schimmel”, der die Decken bedeckt, ungefährlich und eine spezielle Art sei, die nur in Weinkellern vorkommt und zu den Besonderheiten der Reifung von Wein in Holzfässern beiträgt. In der hinteren Ecke des Raumes befand sich noch die Schatzkammer der Flaschenweine, wo die über 80€ teuren Flaschen aufbewahrt werden.

Fasskeller im Bremer Ratskeller

Dann ging es einen dunklen Weg bergab.

Fasskeller im Bremer Ratskeller

Und das ist der historische Fasskeller.

Fasskeller im Bremer Ratskeller

Vorn an der Säule sieht man den Weinschimmel sehr gut.

Fasskeller im Bremer Ratskeller

Fasskeller im Bremer Ratskeller Schatzkammer

Das Tor zur Schatzkammer mit den wertvollsten Weinen.

Danach verließen wir das Kellergeschoss für den Höhepunkt der Ratskellertour.

Der berühmte Rose- und Apostelkeller

Zuletzt ging es zum Heiligtum des Weinkellers: In den sogenannten Rosekeller. Hier lagert Deutschlands ältester Fasswein!

Allein das Betreten des Raumes ist schon eine Erfahrung, denn sofort schlug uns ein kräftiger Geruch nach Sherry entgegen. Dazu war das Gewölbe nur durch auf den Fässern stehende Kerzen stimmungsvoll erleuchtet. Wir durchschritten zuerst den Apostelkeller, der seinen Namen von den 12 Weinfässern hat, die hier gelagert werden, und gelangten dann direkt in den Rosekeller, wo auf einem Ständer in der Mitte des Raumes das Rosefass mit dem Rüdesheimer Apostelwein von 1653 steht. Dieses Fass enthält gut 1.000 Liter des edlen Tropfens, für den ein chinesischer Milliardär angeblich einen Preis von 150.000$ für einen Liter geboten hat. Man steht also quasi direkt neben dem Gegenwert von gut 100 Millionen Euro.

Apostelkeller Bremer Rathaus

Der hintere Bereich ist der Apostelkeller mit den 12 Weinfässern.

Rosekeller im Bremer Ratskeller

Und das ist der älteste Fasswein Deutschlands.

Weinverkostung im Rosekeller Bremer Ratskeller

Zum Abschluss bekamen wir eine Probe eines aktuellen Weins des Bremer Weinkellers kredenzt. Karl bekam einen Traubensaft und ich bin mir sicher, dass auch dieser in dieser besonderen Umgebung mit dem Sherryduft in der Luft ein spezielles Geschmackserlebnis war.

Unsere Tour war damit beendet und wir gingen nach oben um zu schauen, was auf dem Rathausplatz los war.

Seifenblasen-Flashmob auf dem Bremer Rathausplatz

Der ganze Marktplatz war voll mit Leuten, die Seifenblasen produzierten und eine tolle Zeit hatten. Karl bekam von einer netten Gruppe sogar einen Seifenblasenstab geschenkt und hatte großen Spaß damit. Die ganze Luft war voller Seifenblasen, es war wirklich ein besonderes Erlebnis, aber seht selbst.

Seifenblasen Flashmob Bremer Marktplatz

Und jetzt alle: FLASHMOB! Seifenblasenflashmob auf dem Bremer Marktplatz.

Seifenblasen Flashmob Bremer Marktplatz

Fazit unser Führung durchs Bremer Rathaus und den Ratskeller mit Kindern

Für Kinder, die sich für Piraten, Könige, Mittelalter oder Seefahrt interessieren, ist die Führung durch das Rathaus zu empfehlen. Allerdings ist dort auch viel Vorsicht zu walten und die Kinder sollten nicht herumtoben. Die Tour durch die Katakomben des Ratskellers mit dem klaren Fokus auf Wein ist eher etwas für die Erwachsenen und eigentlich auch erst ab 6 Jahren zugelassen.

Insgesamt können wir die Führungen klar empfehlen. Es hat viel Spaß gemacht und war sehr interessant.Unser Guide war sehr freundlich und hat alles erklärt, aber ohne zu extrem ins Detail zu gehen. Es war sehr kurzweilig. Besonders gefallen hat uns, dass man während der Tour alleine mit seiner Gruppe unterwegs ist. Dadurch kann man sich wirklich umschauen und die Stimmung der Räume auf sich wirken lassen. Von daher zwei Daumen hoch von uns!

Wer selber die Geheimnisse des Bremer Rathauses und Ratskellers erkunden möchte, kann beide (unsere Führung war eine Kombination) Touren separat bei der Bremer Touristik-Zentrale in ihrem Büro direkt am Marktplatz oder online buchen: hier die Rathaustour und hier die Ratskellertour.

Pinterest Bremer Rathaus

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Offenlegung: Das Reisebloggerbarcamp wurde von verschiedenen Sponsoren unterstützt. Diese Führung hat die BTZ Bremer Touristik-Zentrale gezahlt, daher kennzeichen wir diesen Artikel als Werbeartikel. Unsere Meinung ist davon unbeeinflusst.

10 Kommentare zu “Das Rathaus Bremen – Eine Führung durchs Weltkulturerbe
  1. Simone

    Hallo Nina, ein toller Artikel, ich habe das Gefühl die Tour mit euch gemacht zu haben. Ein wenig bedaure ich fast, dass ich auf dem Reiseblogger Camp nicht auch diese Tour gewählt habe, die Eindrücke sind umwerfend. Aber so habe ich noch mal einen Grund nach Bremen zu fahren. Danke für die Inspiration!
    Viele Grüße
    Simone

  2. Fratuschi

    Das Rathaus ist ja richtig toll! Hätte ich so nicht erwartet…. Die liebevollen Verzierungen und alten Wandmalereien… ich liebe solche Geschichtsträchtigen Orte. Und der Ratskeller-Keller ist auch der Knaller. Danke für den Tipp!
    Liebe grüße
    Sabine

  3. Pingback: Blogger barcampen in Bremen | Bremen Blog

  4. Barbara (Barbaras Spielwiese)

    Hallo Nina,

    jetzt war ich schon so oft in Bremen, aber das Rathaus habe ich noch nie von innen gesehen! Da habe ich ja was verpasst… Danke für die vielen Fotos und den Bericht. Das nächste Mal in Bremen versuche mal, innerhalb der Öffnungszeiten in der Stadt zu sein.

    Ich wäre ja so gerne dabei gewesen beim Barcamp; leider wurde ich ja krank und musste kurzfristig absagen. Das hätte mir echt gefallen! Ein wenig virtuell mitreisen konnte ich jetzt mit Dir. Danke! 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

  5. Daniela

    Schade, dass ich beim Barcamp nicht dabei war. Da habe ich einiges verpasst. Das Rathaus ist wirklich wunderschön und die vielen Details, in denen man sich verlieren kann. Hätte gar nicht gedacht, dass das Rathaus so ein Schatz darstellt. Wunderbar. Danke fürs Mitnehmen.

    LG Daniela

  6. Anita

    Hallo Nina,
    das Rathaus ist wunderschön und die Tour dort sicher sehr interessant! Ich mag Weltkulturerbestätten und der Ratkeller ist ja auch äußerst beeindruckend. Bremen ist sicherlich auch wunderschön. Danke für diesen tollen Tipp, habe ihn mir sogleich auf Pinterest bei meinem Deutschlandboard gemerkt. Liebe Grüße aus Kärnten, Anita!

  7. Diana

    Liebe Nina,
    ein wirklich schöner Artikel, den ich gern gelesen habe. Das Barcamp habe ich leider verpasst, aber diese Tour dank des schönen Artikels glücklicherweise nicht. Du hast gerade die Räume des Rathauses sehr schön beschrieben und Karl gibt neue Perspektiven dazu.
    LG Diana

  8. Katja

    Hallo Nina,
    das liest sich, als sollte man ganz dringend einen Ausflug nach Bremen machen. Wenn es nicht so weit gewesen wäre, wäre ich sicher auch zum Barcamp gekommen. Jetzt aber erstmal Kaprun 🙂
    LG Katja

  9. Alexandra

    Hallo Nina, jetzt bin noch trauriger, dass ich es nicht zum Barcamp geschafft habe, ein total schöner Bericht über eine Stadt, die man glaube ich unterschätzt. Ich sollte mich dringend mal wieder in den Zug gen Norden setzen, danke für die Inspiration <3. LG, Alexandra

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