Lissabons Sehenswürdigkeiten am 1.Urlaubstag

Der erste Tag unserer Städtereise begann und wir waren bereit für die Sehenswürdigkeiten Lissabons! Neugierig zogen wir los um die Stadt zu erkunden und uns ein paar Eindrücke zu verschaffen.

Normalerweise informiere ich mich vorab immer recht intensiv über unsere Urlaubsziele. Nicht nur, weil wir mit Kind verreisen, sondern auch, weil es mir sehr viel Spaß macht und die Reisevorfreude unglaublich steigert. Dieses Mal war es aber anders. Unsere Mitreisenden, Sebastians Tante und Onkel, waren einige Jahre zuvor schon in Lissabon und hatten sich angeboten uns die Stadt zu zeigen. Das haben wir gern angenommen und so sind wir ziemlich uninformiert losgeflogen. Natürlich wurden wir nicht enttäuscht. Aber lest selbst, was wir erlebt haben und welche Lissabonner Sehenswürdigkeiten wir empfehlen.

Praca do Comercio

Am Ende der Haupteinkaufsstraße in Lissabon kommt man zum Tor Arco da Rua Augusta. Durchquert man dieses, kommt man auf den Praca do Comercio Platz direkt am Fluß Tejo.

Erste Eindrücke von Lissabons Innenstadt

Da unser Airbnb Apartment am Platz Martim Moniz lag, waren wir praktisch direkt in der Innenstadt. Circa 250m trennten uns von der lebhaften Einkaufszone und den Lissaboner Sehenswürdigkeiten. Hier mal die ersten Eindrücke von der Stadt:

Straßenbahn in Lissabon

Alte und moderne Straßenbahnen in Lissabon

Als erstes fiel uns auf, dass in Lissabon wirklich unglaublich viel Liebe und Details in Pflasterarbeiten und Fliesen stecken. Viele Straßenpflaster sind in tollen Mustern verlegt wie hier zum Beispiel auf dem Rossio Platz mit der Statue von Pedro IV:

Straßenszene in Lissabon.

Blick auf den Rossio Platz von oben

Rossio Platz in Lissabon, im Hintergrund Convento do Carmo, das ehemalige, zerstörte Kloster

Man beachte die tollen Steinarbeiten auf dem Rossio Platz. Im Hintergrund sieht man das Convento do Carmo, ein ehemaliges Kloster, welches 1755 durch ein Erdbeben zerstört und nicht wieder vollständig aufgebaut wurde.

Springbrunnen am Rossio Platz

Springbrunnen am Rossio Platz

Wir wollten die Stadt erst einmal auf uns wirken lassen und kehrten in einer süßen Pastelaria ein. Pastelaria sind Bäckereien und verkaufen sehr viele süße Leckereien. Besonders gut sind Pastéis de Nata, kleine Puddingtörtchen mit Blätterteig. Allerdings sind sie auch ziemlich reichhaltig, so dass man sich nicht von der kleinen Größe täuschen lassen sollte, eines oder zwei reichen wirklich aus.

Die berühmtesten Pastéis de Nata gibt es in der Confeitaria Pastéis de Belém. Die Schlange der Anstehenden ist unfassbar lang, daher haben wir uns nicht angestellt und stattdessen die Pastéis de Nata von Fabricio Proprio am Rossio Platz getestet. Sie waren unglaublich lecker und wir können uns beim besten Willen nicht vorstellen, wie man die Dinger noch besser machen kann.

Hat jemand von euch schonmal die „echten“ Pastéis aus Belem getestet und kann uns sagen, was diese ausmacht? Oder ist das eher die Marke und das Image, das dort mitverkauft wird?

Übrigens: In den Lissaboner Bäckereien gibt es oft Angebote für die Pastéis wie sechs Stück zum Preis von fünf. Das sollte man in Anspruch nehmen, denn die Dinger sind wirklich gut.

Eindrücke der Rua Augusta in Lissabon

Geschäft in Lissabon

Geschäft in Lissabon

Vom Rossio Platz ging es weiter zur Rua Augusta. Das ist eine große Einkaufsstraße. Von ihr zweigen noch viele weitere Einkaufsmöglichkeiten ab. Das schöne an der Rua Augusta ist, dass man direkt auf den Triumphbogen Arco de Rua Augusta zuläuft. Dahinter gibt es einen großen Platz, den Praca do Comercio.

Dieser grenzt an den Fluss Tejo. Genau, an den Fluss, nicht ans Meer. Es wirkt auf den Landkarten meist so, als würde

Temperatur im November in Lissabon

Da, am 21.11.2015, hatten wir 20°C in Lissabon. Es war zwar windig und hat zwischendurch ein wenig genieselt, aber trotzdem sehr angenehme Temperaturen.

Lissabon am Meer liegen, aber eigentlich ist es ein Stückchen entfernt und der Fluss Tejo verbindet die Stadt mit dem Atlantik. Es sei aber dazu gesagt, dass der Tejo wirklich sehr breit ist und daher schon wie ein Meer wirkt. Wie breit genau, wissen wir nicht, aber die „Brücke des 25.April“, die Lissabon mit der Stadt Almada verbindet, ist eine über 2km lange Hängebrücke über dem Tejo. Dementsprechend wird der Fluss an der Stelle auch ca. 2km breit sein.

Da Lissabon teilweise sehr steile Anstiege hat, gibt es Fahrstühle wie den Elevador de Santa Justa (auch

Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, Lissabon

Der weltberühmte Elevador de Santa Justa

Elevador do Carmo genannt), die die Unterstadt mit der Oberstadt verbinden. Diese tollen Fahrstühle sind schon eine Sehenswürdigkeit für sich und zahlreiche Touristen fahren damit nur um des Fahrens willen.

Der Elevador de Santa Justa ist 45m hoch. Oben drauf gibt es eine Aussichtsplattform, die wir aber nicht besucht haben, da wir noch an vielen anderen (teilweise kostenlosen) Aussichtplätzen waren. Tipp: Die Fahrstühle sind im 24 Stunden oder auch Mehrtages-Ticket des öffentlichen Nahverkehrs inklusive. Ohne das Ticket kostet die Fahrt etwa 4,-€

Nina und Sebastin in Lissabon

Und da sind wir zwei vorm Arco da Rua Augusta.

Detail vom Arco da Rua Augusta Tor

Der Triumphbogen Arco da Rua Augusta wird durchschritten, wenn man von der Einkaufszone an den Tejo Fluss kommt. Hier eine Detailaufnahme vom Tor.

Großaufnahme Arco da Rua Augusta

Großaufnahme Arco da Rua Augusta. Die Skulpturen sind von Célestin Anatole Calmels. Sie zeigen die Göttin Gloria, die den Wert und den Genius krönt.

Typische Fliesenverzierungen in Lissabon

In Lissabon sind viele Häuser verfliest, teilweise ganz, teilweise nur mit einzelnen Motiven. Das sieht alles überraschend toll aus.

Aussicht vom Praca do Comercion auf den Fluß Tejo.

Aussicht vom Praca do Comercion auf den Fluss Tejo und die Brücke des 25.Aprils.

Aus der Innenstadt von Lissabon nach Belem

Vom Praca do Comercion nahmen wir die Straßenbahn E15 raus nach Belem.

Eigentlich wollten wir in der Straßenbahn ein 24-Stunden-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr kaufen. Als wir dann in die proppevolle Bahn eingestiegen waren, standen wir vorm Automaten und mussten feststellen, dass man dort nur Tickets für eine Fahrt kaufen kann. Da wir keine andere Wahl hatten, lösten wir diese für etwa 2,80€ pro Person.

Am Zielort, dem Kloster Mosteiro dos Jerónimos, gingen wir dann zu einem Touristeninfostand. Dort erfuhren wir, dass es in einem nahe gelegenen Kiosk die 24-Stunden-Tickets gibt. Diese Fahrkarten gelten 24 Stunden ab dem Zeitpunkt der Entwertung und kosten nur 6,-€. Sie sind in den Bussen, Straßenbahnen und der Metro gültig. Fazit: Vor Fahrtantritt ein Ticket kaufen, denn das lohnt sich wirklich.

Am Kloster machten wir dann nur ein paar Fotos von außen. Für die Besichtigung dieses Weltkulturerbes benötigt man definitiv viel Zeit, die wir leider nicht hatten. Aber wenn wir zurückkehren, werden wir die Besichtigung definitiv auf unsere To-Do-Liste setzen.

Und Karl? Der hat sich gemütlich in seinem Buggy durch die Stadt schieben lassen und sich regelmäßig mit Gemüsesnacks und Getränken versorgen lassen. Das Fahren mit der Straßenbahn war definitiv ein Highlight für ihn. Er liebt alles, was Räder hat und fährt. Und so saß er die ganze Fahrt über sehr aufgeregt in der Straßenbahn und schaute aus dem Fenster.

Tor von der Jeronimos Monastery

Ein Tor von der Jeronimos Monastery

Unser Weg führte uns weiter durch den Jardim do Praca do Imperio, so eine Art Parkanlage mit riesigem Springbrunnen. Kurz darauf kamen wir bei unserem nächsten Ziel an, dem Padrao dos Descobrimentos.

Das Padrao do Descobrimentos ist das „Denkmal der Entdeckungen“ und gehört definitiv zu den Top Sehenswürdigkeiten von Lissabon. Der wuchtige Bau wurde 1960 zum 500.Todestag von Heinrich dem Seefahrer errichtet. Das 56m hohe Denkmal soll einem Schiffbug gleichen, der in den Tejo hineinragt. Für einen Eintritt von ca. 3,-€ kann man das Padrao do Descobrimentos hochsteigen und wechselnde Ausstellungen im Keller besichtigen.

Das Denkmal der Entdeckungen (Padrao dos Descobrimentos) liegt sehr sehenswert direkt am Fluss Tejo.

Das Denkmal der Entdeckungen (Padrao dos Descobrimentos) liegt sehr sehenswert direkt am Fluss Tejo.

Detailaufnahme vom Padrao dos Descobrimentos

33 wichtige Persönlichkeiten, z.B. Heinrich der Seefahrer, Entdecker Vasco de Gama sind auf dem Padrao dos Descobrimentos abgebildet.

Aussicht vom Padrao dos Descobrimentos

Panoramaaussicht auf Lissabon vom Denkmal aus. Die Aussicht ist wirklich atemberaubend, aber es ist auch sehr stürmisch dort. Mützen und locker umgeschwungene Schals sollten definitiv gesichert werden.

Aussicht vom Padrao dos Descobrimentos auf das Jardim da Praca do Imperio

Aussicht vom Padrao dos Descobrimentos auf die Parkanlage Jardim da Praca do Imperio und das Kloster

Sebastian und Karl auf dem Padrao dos Descobrimentos

Sebastian und Karl genießen die Aussicht auf den Tejo und den Torre de Belem.

Weltkulturerbe Torre de Belem

Als Nächstes gingen wir am Tejo entlang, Ziel: Lissabons Sehenswürdigkeit Torre de Belem. Der Spazierweg geht direkt am Wasser lang, ohne Mauer oder Ähnliches, daher muss man mit Kindern vorsichtig sein und immer ein Auge auf sie haben. Karl lief aber mit genug Abstand vom Fluss entfernt über die Rasenfläche, kletterte vergnügt auf zwei Bullenstatuen und bestaunte den verlassenen Leuchtturm. Danach gab es noch eine Kugel Eis und sein Tag war perfekt.

Schließlich sind wir am Torre de Belem angekommen. Dieses UNESCO Weltkulturerbe wurde 1521 als Wachturm für den Lissabonner Hafen erstellt. Der Turm steht mitten im Wasser und ist sehr schön anzusehen. Natürlich kann man ihn auch besichtigen, was wir dieses Mal aber nicht geschafft haben. Na, da haben wir doch einen weiteren Grund für einen erneuten Besuch von Lissabon 😉

Aussicht auf dem Torre de Belem

Aussicht auf den Torre de Belem

Eines der Wahrzeichen von Lissabon: Torre de Belem

Eines der Wahrzeichen von Lissabon: Torre de Belem

Nach dem Torre de Belem fuhren wir zurück zum Apartment und legten eine Nachmittagspause ein.

Bunt gemischte Eindrücke von Lissabon

Lissabon besteht nicht nur aus Sehenswürdigkeiten. Dank der Lage am Tejo und dem hügeligen Stadtbild ist die Stadt an sich eine Sehenswürdigkeit. Während man Schrägungen, Treppen und steile Straßen erklimmt, ergeben sich immer wieder tolle Aussichten auf die Stadt. Hier noch einige bunt gemischte Foto dazu:

Blick hinunter in Lissabon

Mal wieder ein Blick nach unten in Lissabon

Aussicht auf die Sao Vicente of Fora Kirche in Lissabon

Aussicht auf die Sao Vicente of Fora Kirche in Lissabon

 

Straßenszene in Lissabon

In Lissabon ist es sehr hügelig und daher geht es immer wieder auf und ab.

Abends auf dem Aussichtpunkt Miradouro de Sao Pedro de Alcantara

Abends gingen wir noch einmal raus zu einem Aussichtsplatz, dem Miradouro de Sao Pedro de Alcantara. In ganz Lissabon gibt es verschiedene ausgewiesene Miradouros, die alle schöne Aussichten über die Stadt gewähren.

Um zum Aussichtsplatz hoch zu kommen, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man steigt eine sehr steile Straße hoch oder man nimmt die Standseilbahn Elevador da Gloria. Für Karl war die Sache klar: Standseilbahn und dem stimmten wir aufgrund der heftigen Steigung natürlich umgehend zu. Übrigens: Auch diese Fahrt ist im 24-Stunden-Ticket inklusive.

Leider sind die Bilder nicht schön geworden, daher gibt es nur ein Foto vom Aussichtspunkt. Aber glaubt uns, es war toll da oben und wer nach Lissabon fährt, sollte diesen Miradouro definitiv am Tag und in der Nacht besuchen.

Aussicht auf das Castelo de Sao Jorge bei Nacht

Aussicht auf das Castelo de Sao Jorge bei Nacht

Ginjinha – Das Traditionsgetränk Lissabons

Auf dem Weg zurück ins Apartment kamen wir an einer komischen Bude vorbei. Massig Menschen standen in Grüppchen davor und tranken etwas. Ein kurzer Check ergab: Das ist die Stehbar A Ginjinha. Seit 150 Jahren wird hier nichts anderes als Ginjinha, portugiesischer, aus Sauerkirschen hergestellter Likör, ausgeschenkt.

Beliebt bei Touristen und Einheimischen wird dieser Ginjinha direkt vor der Bar getrunken. Der Becher, mit oder ohne eingelegten Kirschen, kostet etwa 1,50€. Die Kirschkerne werden traditionell direkt auf den Boden gespuckt.

Sebastian, Tante und Onkel waren begeistert und haben gern probiert. Ich habe mir sagen lassen, dass der Ginjinha auch toll geschmeckt hat.

Die berühmte Bar A Ginjinha

Die berühmte Bar A Ginjinha

A Ginjinha hat geöffnet

Die Bar A Ginjinha ist etwa 4 qm groß. Es gibt nur Ginjinha zu kaufen, aber der ist so gut, dass das auch völlig ausreicht.

Ginjinha im Regal

Ginjinha im Regal

Danach ging es ins Apartment zu wohlverdienten Schlaf. Am nächsten Tag sollte unsere Entdeckungstour weitergehen.

Übrigens: Mit diesem Artikel haben wir an der Blogparade zu europäischen Traumzielen von Faszination Europa teilgenommen. Mehr Traumziele findet ihr hier: Traumziele in Europa

20 Kommentare zu “Lissabons Sehenswürdigkeiten am 1.Urlaubstag
  1. Pingback: Mit der Straßenbahn Linie 28 durch Lissabons Altstadt | karl-reist.de

  2. Pingback: Blogparade - Europäische Traumziele - faszinationeuropa.de

  3. Maria

    Ein ganz toller Artikel über eine wunderschöne Stadt 😉 Vielen Dank, dass ich den Artikel zur Blogparade hinzufügen durfte. Vielleicht mögt ihr einen Link zur Blogparade setzen, dann finden die Leser eventuell auch andere Artikel über europäische Traumziele, die sie interessieren könnte 😉
    Liebe Grüße
    Maria

    1. Nina

      Hi Maria, hab ich am Ende des Beitrags eingefügt 🙂 Hab den Link zur Blogparade auch klickbar gemacht (hatte ich erst vergessen). Hoffentlich sammelst Du ganz viele wunderschöne Beiträge!

      Viele Grüße, Nina

  4. Nicolo

    Liebe Nina,
    vielen Dank für diesen tollen Artikel und vor allem die wunderschönen Eindrücke von Lissabon durch Eure Fotos.

    Ich war bisher noch nicht in Portugal und es steht auf meiner Reiseliste. Mit Eurem Artikel ist Portugal ein paar Plätze nach oben gestiegen.

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

    PS: Rundfahrten mit historischen Straßenbahn finde ich ja immer mega.

    1. Nina

      Hallo Nicolo,

      freut mich sehr, dass Dir unsere Berichte gefallen haben. Lissabon war unser Einstieg in Portugal. Ich glaube es gibt megaviel zu entdecken in Portugal und wir müssen da unbedingt mal für länger hin.

      Viele Grüße, Nina

  5. monafuchs

    Ich war vor einigen Jahren selbst mal in Lissabon und habe mich in diese Stadt verliebt. Ich finde, sie ist eine der schönsten Städte Europas. Wird Zeit, dass wir wieder einmal hinfahren.

  6. Susanne

    Aber im nächsten jahr bestimmt… Dieses Jahr hat es leider nicht geklappt nach Lissabon zu fliegen. Aber ich werde nach den tollen Bildern mal dezent bei unserer Planung den Städtenamen fallen lassen….

    1. Nina

      Huhu Annika,

      Lissabon ist wirklich schön. Das witzige ist, die Stadt liegt gar nicht am Meer. Das Wasser, was Du siehst ist der Tejo, ein Fluss, der zum Meer führt.

      Viele Grüße, Nina

  7. Fratuschi

    Toll! Lissabon steht schon lange auf meiner Liste und du hast den Wunsch nochmal bekräftigt. Besonders dein Bild „Blick auf den Rossio Platz von oben“ hat mir gut gefallen!

  8. chris.dian

    Ich liebe ja Städte und Lissabon sieht absolut verführerisch aus. Das Foto mit dem Blick auf den Rossio Platz hat es mir am Meisten angetan.

    Jetzt hab ich gerade gesehen, mein Kommentar steht schon fast genauso da von Fratuschi, na dann muss es ja stimmen wenn wir es beide so sehen. 🙂

  9. Ina

    Lissabon muß so eine tolle Stadt sein, was dein Artikel ja auch bestätigt. Leider war ich bis jetzt noch nie dort, das muß ich aber unbedingt nachholen. Und deinen Tipp mit dem Kirschlikör muß ich mir echt merken, daß klingt lecker.
    LG
    Ina

  10. Pingback: Zusammenfassung Blogparade "Europäische Traumziele" - faszinationeuropa.de

  11. Saskia

    Hi Nina,
    Ich war vor ein paar Jahren für einen Tag in Lissabon, ehe es für uns weiter nach Porto zum Fußball ging. Wir hatten also ca. 10 Stunden in Lissabon. Es regnete, ich hatte die falsche Kleidung dabei und und so ist meine Erinnerung an Lissabon bis heute eher nicht sooo positiv. In Porto hingegen schien die Sonne, wir hatten blauen Himmel und ich schwärme immer wieder gerne von meinen tollen Tagen in Porto. Du merkst, ich brauche die Sonne wirklich 🙂
    Aber dein Artikel macht wirklich nochmal Lust auf Lissabon. Werde ich auf meine Liste schreiben 🙂 Danke dafür!
    Lieben Gruß
    Saskia

  12. Pingback: Rezept für Pastéis de Nata / Pastéis de Belem / Sahnetörtchen

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